Kategorie: Allgemein

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Langsames Internet – daher nur ein schneller Gruß aus Uganda

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Das Foto zeigt eines von 600 Kindern die Feed the Hungry allein in dieser Schule in Kampala jeden Tag mit Essen versorgt. Ab heute haben wir in Kitgum im Norden des Landes ein Kinder und Jugend Camp mit 3.000 Kindern.  Sie haben durch Krieg und Flucht  Unvorstellbares erlebt. Ihnen Wollen wir ein paar Tage Unbeschwertheit schenken.

Bouda

Nur „beiläufig erwähnt” Teil 2

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Thun/Schweiz Juni 2015: Dort traf ich Dr. Alexander Abraham, Neurologe in Ludhiana/Indien. Er erzählte mir seine Geschichte, wie er anfing, Kinder aus den Slums in seiner Stadt zu helfen. Zusammen mit seiner Frau Annie, gründete er eine Schule für diese Kinder, dann noch eine und noch eine. Ein sehr inspirierender Mann. Er fragte mich, ob wir als Feed the Hungry helfen könnten, noch mehr Kinder von der Straße zu holen und auf einen Weg mit Zukunft zu bringen. Und auch wieder „beiläufig“ erwähnte er ein Ehepaar aus Bhutan, das sich in Nepal um Mädchen kümmert, um sie aus der Prostitution in Indien und Nepal wieder heraus zu holen und in Sicherheit zu bringen. Ein paar Wochen später traf ich Dr. Alex wieder. Diesmal in Kathmandu. Er stellte mich dem Ehepaar vor, von dem er Wochen vorher in der Schweiz gesprochen hatte. Auf Anhieb haben wir uns verstanden. Ein paar Tage später traf ich 21 junge Frauen, die als Kinder entführt wurden, um in Kalkutta zur Prostitution gezwungen werden. Mittlerweile war ich oft dort. Viele der Mädchen kenne ich nun. Vertrauen ist entstanden.Ein Haus für die Mädchen wird zur Zeit dort errichtet. Bei meinem kürzlich Besuch nahmen mich meine Freunde mit in das Rotlichtviertel von Kathmandu. Es sind nicht nur ein paar Strassen, wie man sie in vielen Großstädten findet, wenn man so etwas sucht. In Kathmandu ist es ein ganzer Stadtteil. Doch hier kann man Sex mit Kindern nicht nur kaufen, sondern man kann auch das Kind kaufen. Man kann es mitnehmen wie einen Fernseher aus dem Mediengeschäft. Mit versteckter Kamera haben meine Söhne und ich in diesem Stadtteil gefilmt. Vor den Restaurant und Bars stehen Männer mit Speisekarten und locken mit Rabatten. Mein Freund „Kushal“ (Name geändert), erzählt mir, welche Fragen ich stellen muss, um das zu bekommen, was ich vorgebe zu wollen. Es dauert keine drei Minuten und ich hätte mit einem minderjährigen Mädchen Sex haben können. Für ungefähr 100 Euro hätte ich sie auch kaufen und mitnehmen können. Was das alles mit Feed the Hungry zu tun hat, erkläre ich nächste Woche.

IBAN: DE8455 1900 0008 4410 5015 / BIC: MVBMDE55

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Nichtschwimmer

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In den nächsten Wochen bin ich, wie viele von uns, unterwegs. Für mich ist es aber kein Urlaub, sondern mein Beruf wird mich in den nächsten Wochen in viele Länder führen. Libanon, Nepal und Indien allein in den nächsten vier Wochen. Wenn man unterwegs ist und vielleicht auch grade im Urlaub ist, gibt ja auch die Möglichkeiten vieles zu überdenken. Ich möchte zum Nachdenken anstossen, indem ich in den nächsten Wochen etwas mehr als bisher über meinen Glauben erzähle….zum Beispiel über NICHTSCHWIMMER…….

Debbie

“…kein Kind muss hier hungern!”

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An einem heißen Sommertag mal draußen im Liegestuhl oder Hängematte ausruhen und eindösen, das können wir uns alle gut vorstellen. Aber ein Leben draußen übersteigt dann wohl doch die Vorstellungskraft. Mit „draußen“ meine ich auf der Strasse, ohne festen Wohnsitz. Da, wo Touristen sich tummeln, ist ihr Wohnzimmer. Dort, wo die Ratten und Spinnen im Dunkeln sich nach draußen in die stinkende Umgebung wagen, ist ihr Schlafzimmer. Ich rede von den Straßenkindern in Kandy/Sri Lanka. So, wie wir uns ein Leben im Freien nicht vorstellen können, können sich diese Kinder ein Leben in vier Wänden nicht vorstellen. Das erzählte mir Debbie Edirisinghe kürzlich in einem Interview, das ich mit ihr in Nuwara-Elya führte. Was sie sonst noch erzählen kann, und wie IHRE Spende dort hilft,  in diesem Video.

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Aus der Hölle zurück

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Unsere wirtschaftliche Welt besteht aus Handel. Fast jeden Tag höre ich irgendwelche Zahlen über Wachstum in dem einen oder anderen Bereich der Wirtschaft. Natürlich auch Bedenken und Ängste, dass dies sich auch negativ verändern könnte. Beim Einkaufen wundere ich mich immer wieder was es alles zu kaufen gibt. Und mein Einkaufszentrum ist ja nur eins von vielen allein in meinem Landkreis. Mir drängt sich oft die Frage auf, ob das alles wirklich gebraucht wird was dort gehandelt wird. Eins wird sicher nicht gebraucht und das sind Menschen die wie Vieh behandelt und gehandelt werden. Gott sei Dank, und das meine ich wirklich so, leben wir in einem Land, wo das nicht der Fall ist. Doch in Nepal ist es leider anders.Dort werden Mädchen verkauft um sie anderen für deren Gelüste einzusperren. Es ist mir völlig bewusst, dass wir Menschenhandel nicht stoppen können. Aber wir können ein paar dieser Mädchen retten und genau das tun wir im Moment. Ist das noch ein klassisches Feed the Hungry Projekt? Ja und Nein. Die jungen Frauen die wir durch unseren Partner retten können, haben nicht unbedingt Hunger im Sinne eines knurrenden Magens. Aber sie haben Hunger nach Freiheit und einer Zukunft. Unser neues “Gebetsbänkchen” Video ist seit einigen Tagen online. Schauen Sie was die Mädchen erleben mussten und helfen Sie mit, dass noch andere gerettet werden können und wir auch deren Hunger nach einem anderen Leben stillen können.

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