Kategorie: Aktuelles

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Update über unsre Sri Lanka Hilfe

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Es war nicht so ganz einfach, die Hilfe für die Überlebenden der Selbstmordanschläge in Sri Lanka zu organisieren. Unser Partner vor Ort (Child Action Lanka) hat sich nun mit anderen Kirchen zusammengeschlossen. Wir als Feed the Hungry und „Child Action Lanka“ sind überein gekommen, dass wir versuchen, die Überlebenden und Hinterbliebenen zu gut es geht zu versorgen und aufzunehmen. Bedauerlicherweise gibt es viele Kinder, die durch diese Anschläge zu Waisen geworden sind. In vielen Kirchen ist es üblich, dass die Kinder in einen Kindergottesdienst gehen, während die Erwachsenen den Gottesdienst in der Hauptkirche besuchen. Aber auch Frauen sind zu Witwen geworden, weil der Ehemann und damit der Versorger der Familie ums Leben kam. In Sri Lanka ist es nicht üblich, dass die Frau einen Beruf ausübt. Das ändert sich erst gerade bei der jüngeren Generation. Unser Plan ist es, die Kinder in den Waisenhäusern von „Child Action Lanka“ unterzubringen oder ein anderes Heim zu finden. Die Versorgung der Kinder werden wir definitiv übernehmen. Da uns die Leiterin, Debbie Edirisinghe, (ein Interview aus Januar 2019 gibt es hier zu sehen: 

bereits Anfang des Jahres erzählte, dass die Organisation an ihre Grenzen und Kapazität kommt, überlegen wir gemeinsam mit unserem Feed the Hungry Büro in Sydney, wie wir zu einer Ausweitung der Arbeit beitragen können. 

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Hilfe für Anschlagsopfer in Sri Lanka

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In unserer Kirchengemeinde ist es üblich, dass wir am Ostersonntag um 6 Uhr einen Auferstehungsgottesdienst feiern – mit Osterfeuer, Andacht und als Abschluss ein gemeinsames Frühstück. So auch letzten Sonntag. Auf dem Weg zur Kirche hörte ich von den Anschlägen in Sri Lanka. Natürlich habe ich sofort unseren Partner in Sri Lanka kontaktiert. Dem Team von Child Action Lanka geht es Gott sei Dank gut. Mir war klar, dass auch sie Gottesdienst feiern würden. Gemeinsam haben wir uns entschieden, den Betroffenen zu helfen. Wenn Sie auch mithelfen möchten, können Sie das gerne tun mit dem Vermerk.: „Anschläge Sri Lanka“

Vielen Dank und einen guten Start in die neue Woche

Jean-Pierre Rummens

Spendenkonto:

IBAN: DE5155 1900 0008 2964 5043

BIC: MVBMDE55

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Die Frisur hält….

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Übernächste Woche habe ich endlich Zeit zum durch atmen. Komme mir in den letzten Wochen vor, wie in der Haarspray Werbung. „Die Frisur hält“ 

Seit dem 8. März war ich in Asien unterwegs. Erste Station war Indonesien. Dort habe ich geschaut, was unsere Hilfe hat bewirken können. Wie Sie sich vielleicht erinnern, gab es im Oktober und Dezember in Indonesien ein Erdbeben. Im Dezember sogar mit Tsunami-Warnung. Jetzt Monate danach spricht man davon, dass noch über 5.000 Menschen vermisst werden. Vor einem Monat gab es die Nachricht, dass in Sulawesi eine Grube einstürzte. Bis zu 100 Bergleute könnten umgekommen sein. Genau weiß es niemand. Der instabile Boden brachte die Stützbalken zum brechen. Folge der Erdbeben? Sehr wahrscheinlich. 

Für kurze Termine in Malaysia, dann weiter nach Indien. Dort war ich Gast auf einer Konferenz in Neu Delhi. Nachdem Terminen in der Hauptstadt, mit dem Zug weiter nach Ludihana im Norden. Dort schaute ich mir an, was unsere Arbeit in den Slums und in den Schulen macht. Am Sonntag dufte ich gleich vier mal in vier Gemeinden in und um Ludhiana predigen. Dann mit dem Zug zurück nach Dehli. Weiter mit „Vistara“ und „IndiGo Air“ nach Varanasi. Der Ort ist bekannt, weil hier jedes Jahr Millionen Hindus herkommen, um sich im Ganges unterzutauchen. Für ein gemütliches warmes Bad bin ich zwar immer offen. Doch das Wasser soll schon sauber sein. Mein Grund dorthin zu fliegen war ein  Krankenhaus, dass auch dringend unsere Hilfe braucht. Was wir dort konkret machen können, überlege ich zur Zeit. Nach zwei Tagen Zuhause ab nach London wegen unseres Sri Lanka Projektes. In London nur schnell ein Blick auf den eingepackten Big Ben, dann Amsterdam. Jetzt sind die Koffer gepackt für eine Konferenz im der Schweiz. Dann aber wirklich nach Hause. 

Debbie

“…kein Kind muss hier hungern!”

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An einem heißen Sommertag mal draußen im Liegestuhl oder Hängematte ausruhen und eindösen, das können wir uns alle gut vorstellen. Aber ein Leben draußen übersteigt dann wohl doch die Vorstellungskraft. Mit „draußen“ meine ich auf der Strasse, ohne festen Wohnsitz. Da, wo Touristen sich tummeln, ist ihr Wohnzimmer. Dort, wo die Ratten und Spinnen im Dunkeln sich nach draußen in die stinkende Umgebung wagen, ist ihr Schlafzimmer. Ich rede von den Straßenkindern in Kandy/Sri Lanka. So, wie wir uns ein Leben im Freien nicht vorstellen können, können sich diese Kinder ein Leben in vier Wänden nicht vorstellen. Das erzählte mir Debbie Edirisinghe kürzlich in einem Interview, das ich mit ihr in Nuwara-Elya führte. Was sie sonst noch erzählen kann, und wie IHRE Spende dort hilft,  in diesem Video.

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Hilferuf aus Malawi

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Letzte Woche Montag bin ich in Indonesien angekommen. Meine Reise dorthin hatte den Grund zu erfahren was Ihre Hilfe für die Erdbeben und Tsunami Opfer ausgemacht hat. In Jakarta erreichte mich ein Notruf aus Malawi erreicht.  Unsere Partner in diesem Afrikanischen Land berichten schon seit Wochen von starken Regenfällen. Diese haben sich nun in eine regelrechte Flut verwandelt. Über 125.000 Menschen in der Region sind durch Geröllmassen und über dein Ufer getretene Füße betroffen. Viele haben schon ihre Häuser verloren. Das Wasser, dass ohnehin nie sauber war, wird jetzt zusätzlich durch geplatzte Abwasserleitungen zusätzlich verunreinigt und vergiftet. Im Moment helfen wir schon in der „Shire Valley“ Region. Die Orte Chickwawa, Nsanje und Bangula, sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Armee ist bereits dabei eine Weg zu schaffen, dass auch unsere Hilfe dort ankommt. Vier Container, die normale Unterstützung für die Arbeit dort, sind bereits in Malawi. Den Größten Teil der Landungen werden wir in die Region senden. Ein anderer unserer Container erreichte die Gegend noch vor der Flut. Er wird allerdings nicht viel ausrichten können bei dieser zusätzlichen menschlichen Not. Ein weiterer wird Garde in Nacala in Mosambik umgeladen. Wir erwarten das dieser in etwa einer Woche in Blantyre eintreffen wird. Zwei weitere werden in zwei Tagen in Mosambik ankommen und umgeleitet. Im USA werden wir drei zusätzliche Container zusammen stellen und Anfang der kommenden Woche auf den Weg schicken. Wenn Sie helfen können, tun Sie es bitte. Ich habe hier ausgerechnet, dass eine Spende von 18,00 Euro würde eine Familie für einen Monat ernähren. Auch die Transportkosten ins Krisengebiet wären damit gedeckt. Bitte helfen Sie. Gruß aus Jakarta. 

Spendenkonto:

IBAN: DE5155 1900 0008 2964 5043

BIC: MVBMDE55

Stichwort: Malawi

Einladung Kopie

Gospel Life !

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Viele Menschen beneiden mich, weil ich in der Welt herum komme. „Du hast einen Traumjob“, habe ich schon Leute sagen hören. Doch dieser Job war auch schon oft alles andere als traumhaft. Menschen zu treffen, die leiden, die hungern, die durch eine Katastrophe alles verloren haben, da werden die Aufgaben auch schnell zum Albtraum. Doch ich will nicht undankbar sein. Viel Schönes in der Welt habe ich auch gesehen, das ich ohne diese Arbeit nie gesehen hätte. Doch Traumjob – was ist das eigentlich? Pilot, Lokführer, Tierärztin, Fotomodel? Was für den einen wie ein Traumjob aussieht, ist für den, der in diesem Job steht, dann doch Realität. Mein Traumjob war es, Synchronsprecher zu werden – Leinwand- oder Serienhelden eine deutsche Stimme geben. Als Feed the Hungry geben wir anderen Menschen eine Stimme, die sonst niemand hört und sieht. Und doch kenne ich einen Mann, der meinen Kindheitswunsch zum Beruf hat. Synchronschauspieler, Radiosprecher: Linus Kraus. Aber er ist nicht nur ein bekannter Sprecher, sondern auch ein begnadeter Sänger. Meistens singt er nicht allein, sondern mit seinem Chor, dem „New Spirit Gospel Choir“. Unzählige Auftritte im In- und Ausland. „Gospel meets Brass“ ist ihr Stil. Also nicht nur Gesang, sondern begleitet durch eine Band mit Bläsersatz. Sänger und Instrumentalisten kommen aus vielen Ländern dieser Welt. Eine Mischung aus sagenhaften Talenten, die sich in der Gospelmusik zusammenfinden. Warum schreibe ich darüber? Weil genau diese Künstler am 31. März in Mainz sind. Und dazu möchte ich SIE alle ganz herzlich einladen. Eine kleine Kostprobe gibt es hier und noch mehr Informationen dort: www.newspiritgospel.de

Info Teaser

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Gefahr gehört manchmal dazu

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Selbst in Zeiten des Internets wissen wir oft erst Stunden später, wenn irgendwo in der Welt etwas Unvorhergesehenes passiert ist: Eine Katastrophe, ein Regierungswechsel oder wenn ein 

Präsident aus einem eiförmigen Büro meint, seine Meinung würde den Rest der Welt auch interessieren. Vielleicht aber auch die Bodenständigkeit einer englischen Prinzessin, wenn sie die Autotür ihrer Statuskarosse selber zumacht und dem Butler damit etwas die Arbeit abnimmt. Und doch gibt ist es bei aller Vernetzung Dinge, die lieber nicht ans Tageslicht kommen sollen. Reporter und Journalisten riskieren ihre Leben oft genug, um diese dunklen Machenschaften an den Rest der Welt weiterzugeben. Oft bezahlen sie mit ihrem Leben dafür. Reporter ohne Grenzen hat diesen Menschen in Bayeux in der Normandie ein Denkmal errichtet. Doch auch die Mitarbeiten von Feed the Hungry leben oft gefährlich. 

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Vortrag über Lester Sumrall

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„Immer wenn er Pillen nahm“, hieß im Vorabendprogramm des Westdeutschenrundfunks in Köln eine Serie. Einmal in der Woche kam eine Folge. Verpasst habe ich keine von den schwarz/weissen Folgen. Ein ganz normaler Mann, unscheinbar, etwas tollpatschig, wurde zum Supermann, immer wenn er eine bestimmte Pille nahm. In diesem Zustand löste er die größten Probleme in seinem Umfeld. Er war mächtig stark und von allen hoch angesehen. Als Schuljunge wollte ich auch so ein Held sein, ein Weltverbesserer und Weltenretter, der es mit jedem noch so starken Schurken aufnahm. Dank meiner Eltern habe ich nicht jede Pille im Medizinschrank ausprobiert. Aber Helden gibt es. Ganz viele davon sind in der Bibel. Und um diese Helden geht es seit einigen Wochen in der Predigtreihe „Glaubenshelden“ in der EnChristo Gemeinde in Mainz. Glaubenshelden gibt es aber in unserem Jahrhundert. Jean-Pierre Rummens spricht am kommenden Sonntag über solch einen Mann, Pastor Lester Sumrall. Noch nie gehört? Dann hören Sie doch mit, wenn über ihn gesprochen wird. 

Sonntag 24. Februar 2019 10:15 Uhr 

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55124 Mainz/Gonsenheim

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Decken für frierende Kinder in Indien

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Auch heute noch eine kurze Rückblende zu einer Meldung von mir aus der Adventszeit des vergangenen Jahres. Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt hatten ein paar junge Leute mir geholfen, einen kurzen Film zu drehen mit dem Anliegen, einen Glühwein nicht zu trinken und eine Tüte gebrannte Mandeln nicht zu essen. Und heute ist es mir ein Herzensanliegen, Ihnen mit diesem kurzen Video, mitzuteilen, was aus diesem Anliegen geworden ist und wieviele „Decken“ zusammen kamen.

Gebet

Was aus den 50 Euro wurde….

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Nach der Euro Einführung habe ich den 50 Euro Schein noch lange für einen 50 DM Schein gehalten. Von der Farbe waren sie so ähnlich. Neulich habe ich schon mal über 50 Euro gesprochen. Erinnern Sie sich? Da hatte ich erzählt, dass ein kleiner Junge in Hamburg mir 50 Euro von seinem Taschengeld gab. Er gab mir den Schein mit der Bitte, mit dem Geld etwas Gutes für Kinder irgendwo in der Welt zu tun. Genau diesen Schein habe ich ein paar Wochen später in Sri Lanka in Rupien umgetauscht. Was wir für diese 10.000 Rupien für Kinder alles kaufen konnten, sehen Sie im Video.

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