Kategorie: Aktuelles

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Vortrag über Lester Sumrall

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„Immer wenn er Pillen nahm“, hieß im Vorabendprogramm des Westdeutschenrundfunks in Köln eine Serie. Einmal in der Woche kam eine Folge. Verpasst habe ich keine von den schwarz/weissen Folgen. Ein ganz normaler Mann, unscheinbar, etwas tollpatschig, wurde zum Supermann, immer wenn er eine bestimmte Pille nahm. In diesem Zustand löste er die größten Probleme in seinem Umfeld. Er war mächtig stark und von allen hoch angesehen. Als Schuljunge wollte ich auch so ein Held sein, ein Weltverbesserer und Weltenretter, der es mit jedem noch so starken Schurken aufnahm. Dank meiner Eltern habe ich nicht jede Pille im Medizinschrank ausprobiert. Aber Helden gibt es. Ganz viele davon sind in der Bibel. Und um diese Helden geht es seit einigen Wochen in der Predigtreihe „Glaubenshelden“ in der EnChristo Gemeinde in Mainz. Glaubenshelden gibt es aber in unserem Jahrhundert. Jean-Pierre Rummens spricht am kommenden Sonntag über solch einen Mann, Pastor Lester Sumrall. Noch nie gehört? Dann hören Sie doch mit, wenn über ihn gesprochen wird. 

Sonntag 24. Februar 2019 10:15 Uhr 

Oberlache 2

55124 Mainz/Gonsenheim

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Decken für frierende Kinder in Indien

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Auch heute noch eine kurze Rückblende zu einer Meldung von mir aus der Adventszeit des vergangenen Jahres. Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt hatten ein paar junge Leute mir geholfen, einen kurzen Film zu drehen mit dem Anliegen, einen Glühwein nicht zu trinken und eine Tüte gebrannte Mandeln nicht zu essen. Und heute ist es mir ein Herzensanliegen, Ihnen mit diesem kurzen Video, mitzuteilen, was aus diesem Anliegen geworden ist und wieviele „Decken“ zusammen kamen.

Gebet

Was aus den 50 Euro wurde….

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Nach der Euro Einführung habe ich den 50 Euro Schein noch lange für einen 50 DM Schein gehalten. Von der Farbe waren sie so ähnlich. Neulich habe ich schon mal über 50 Euro gesprochen. Erinnern Sie sich? Da hatte ich erzählt, dass ein kleiner Junge in Hamburg mir 50 Euro von seinem Taschengeld gab. Er gab mir den Schein mit der Bitte, mit dem Geld etwas Gutes für Kinder irgendwo in der Welt zu tun. Genau diesen Schein habe ich ein paar Wochen später in Sri Lanka in Rupien umgetauscht. Was wir für diese 10.000 Rupien für Kinder alles kaufen konnten, sehen Sie im Video.

Schreibtisch

Mit dicken Kopf am Schreibtisch

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Aus Sri Lanka bin ich nun schon fast zwei Wochen zurück. Eine gute Reise. In den letzten Tagen war ich sehr beschäftigt mit den Spendenquittungen. Damit bin ich hier auch noch nicht ganz fertig, zumal zwischendurch unser Drucker gestreikt hat und mich eine starke Erkältung in eine Arbeitspause gezwungen hat. Halbwegs wieder fit, ist es aber total schön und erfüllt mich mit großer Dankbarkeit beim Unterschreiben zu sehen, wieviele Menschen uns im letzten Jahr geholfen werden. Ab nächster Woche habe ich dann wieder Zeit, Berichte zu schreiben. Freuen Sie sich auf einen Bericht über meine kürzliche Sri Lanka Reise und was wir erreichen konnten mit dem 50,00 Euro Schein des kleinen Jungen aus Hamburg. Aber auch von unserer Weihnachtsaktion für warme Decken für Kinder in Indien habe ich Tolles zu berichten. 

Affe

Lange Leitung…….

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In meinem kleine Hotelzimmer in Negombo sitze ich auf fast gepackten Koffern. Heute Abend fliege ich weiter nach Doha. Negombo ist ein Ort direkt an der Küste von Sri Lanka. Vier Tage nach dem verheerenden Tsunami in 2004 war ich zum ersten mal hier. Damals haben wir am Strand Hütten wieder aufgebaut und einigen Fischern neue Boote beschafft. Danach sind wir damals in den Norden gefahren in das Tamiliengebiet. Zu der Zeit wurde damals noch gekämpft. Feed the Hungry war in einem Ort, die erste Organisation die damals Lebensmittel, Medikamente und Decken brachten. Schön wieder hier zu sein, wenn auch nur kurz. In der kommenden Woche werde ich berichten, was aus dem 50 Euro Schein geworden ist von dem ich vor zwei Wochen berichtet habe. Es ist einfach nur schön zu sehen, dass die Kinder auch mit diesem Geld hier gut versorgt sind. 

Nach drei Tagen habe ich erst wieder Internet. Im Hotel in Kandy ging eine extrem lange Leitung zum Fernmeldeamt über das Hoteldach. Affen haben die Leitung durch gebissen und somit alle Kommunikation unterbrochen. Vielleicht eine Geschichte für ein zweites Buch. 

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Hamburgerschein

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Während meiner Ausbildung und auch Jahre danach musste ich mein Gehalt noch persönlich am Schalter der Sparkasse abholen. Erst  beim Sachbearbeiter anstehen, der den Kontostand kontrollierte, Formular ausfüllen, gegenzeichnen lassen. Dann zum Kassierer, der hinter Panzerglas arbeiten musste. Damals gab es noch keine Geldautomaten, dafür mehr Banküberfälle – daher das Panzerglas. Bargeld an der Strassenecke abholen, heute eine Selbstverständlichkeit, selbst weltweit. Aber, ob ich 50,00 Euro am Automaten „ziehe“ oder es mir ein Bankangestellter durchschiebt, der Betrag bleibt gleich. Auch die Möglichkeiten, was ich mit dem Schein mache, bleiben gleich. 

Was alle Organisationen immer wieder zu hören bekommen, ist: „Was passiert eigentlich wirklich mit meinem Geld?“ Eine berechtigte Frage. Mit einem „Besonderen“ 50,00 Euro Schein werde ich mich in der kommenden Woche auf den Weg nach Sri Lanka machen. Ich werde festhalten, was fünfzig Euro vollbringen können. Was es mit dem besonderen Schein auf sich hat, verrate ich im Video.

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Frohe Weihnachten, auch für Kids in Tenali

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Ich friere nicht gerne. Alles was unter 10 Grad ist, empfinde ich als kalt. Doch ich kann die Heizung aufdrehen, den Kaminofen anzünden. Wenn ich dann immer noch friere hole ich eine warme Decke und trinke noch einen warmen Kakao oder Glühwein. Frierende Kinder in Tenali/Indien können sich selbst nachts nicht zudecken. Das können wir gemeinsam ändern. In dem wir zum Beispiel auf einen Glühwein verzichten. Spenden Sie den Gegenwert für einen Glühwein für eine warme Decke für Kinder in Indien. Video: Ich habe schon eine gekauft……..

Ihnen und Ihren Familien Frohe Weihnachten & ein von Gott gesegnetes Neues Jahr

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Ein kleines Foto mit einer großen Botschaft

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Ein Freund von mir hat am 5. Dezember Geburtstag. Natürlich habe ich ein Geschenk für ihn. Gegeben habe ich ihm das aber noch nicht. Denn seinen Geburtstag feiern wir erst nächste Woche. Aber an Jürgen´s Geburtstag sind wir als Feed the Hungry auch beschenkt worden. Mit diesem kleinen Foto nämlich. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, der sich darum kümmert wieviel Schützlinge wir versorgen hat es mir geschickt. Und die Addition vom letzten Mittwoch ergab: 251.939 Kinder, die wir im Moment jeden Tag versorgen. Vor mehr als einem Jahr, im November 2017, hatten wir uns als internationales Team vorgenommen bis Ende 2018 jeden Tag 200.000 Kinder zu versorgen. Jetzt sind schon 50.000 mehr. Das alte Sprichwort ist also wahr: „Der Menschen denkt und Gott lenkt!“

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Rettungsgasse frei halten

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Heute ein etwas egoistischer Post. An diesem Wochenende bin ich wieder in Hamburg. Dafür gibt es zwei Gründe. Am Samstag entsteht eine neue TV Sendung für Jugendliche, in der ich zu vielen Fragen des täglichen Lebens, aber auch zum meinem Glauben Rede und Antwort stehen darf. Am Sonntag, darauf freue ich mich ganz besonders, darf ich wieder eine Predigt halten im: „Trinity Celebration Center“ in Hamburg. Zufällig in Hamburg am Wochenende? Herzliche Einladung zum Gottesdienst!!!

Sonntag 10:30 Uhr 

Bargkoppel Weg 47

22145 Hamburg

Mein Thema:

„Rettungsgasse frei halten“

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Kinder

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So da ist er wieder, der Kalendereintrag am Mittwoch. Er sagt mir „Lass Dir was einfallen, was Du Deinen Freunden und den Partnern von Feed the Hungry am Samstagmorgen schicken kannst“. Manchmal fällt mir an diesem Tag so viel ein, dass reicht für drei Wochen. Um jetzt wünsche ich mir, dass sich meine Computertastatur mal selbständig machen würde. Pustekuchen! Doch dann sehe ich etwas was meine Aufmerksamkeit bekommt. Eine Babyklappe im Krankenhaus in dem mein Sohn Philipp sein Freiwilliges Jahr auf der Palliativ Station macht. Am Eingang hängt dieses ein Schild. Und ich gehe weiter in die Richtung in den das Schild und die weiteren Schilder zeigen. Warum verleitet mich gerade das zum Schreiben? Erst heute Mittag las ich einen Bericht aus dem Kongo, dass dort Mütter ihre Kinder irgendwo ablegen, in der Hoffnung, dass sie gefunden werden und ich jemand über dieses kleine Leben erbarmt.  Einfach nur fruchtbar. Lieber Gott erbarme Du Dich über diese Kinder.

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