Autor: <span class="vcard">JP</span>

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Nicht alle leben auf der Sonnenseite

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Meinen Reisebericht, den ich letzte Woche an dieser Stelle angekündigt habe, möchte ich um eine Woche verschieben. Der Grund ist, dass wir den Opfern des Wirbelsturms „Dorian“ helfen möchten. Nicht alle Menschen die auf den Bahamas leben, sind reich und liegen den ganzen Tag in der Sonne. Das ist das Bild das viele Menschen vor Augen haben, beim Stichwort Bahamas. Mit unserem Büro in USA habe ich mich kurz geschlossen und wir werden von hier aus, Spenden sammeln um genau diesen Menschen zu helfen. Ein Team von Feed the Hungry ist bereits seit Tagen vor Ort. Meine Entscheidung fiel, als ich mich daran erinnert habe, dass auch Amerikaner den Menschen geholfen haben, die in den neuen Bundesländern durch die Jahrhundertflut (2002) vieles, wenn nicht alles, verloren hatten.

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Sexsklaven, Baustelle, Milchprojekt, Bibelübersetzungen

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Seit zwei Wochen bin ich zurück aus Nepal und Indien. In den nächsten Wochen werde ich an dieser Stelle, von dieser Reise berichten. Die Schlagwörter aus der Überschrift werde ich dann wieder aufgreifen. Sie werden von einer Begegnung mit einer jungen nepalesischen jungen Frau lesen, die im Rötlichmilieu in Kalkutta, ihren Glauben lebt und junge Mädchen aus der Prostitution rettet. Die Baustelle für unser Frauenhaus in Kathmandu werde ich ansprechen und die Hilfe die wir, vielleicht auch von Ihnen, brauchen. Wie eine Fahrradtour nach Dänemark ein Milchprojekt in einem indischen Slum von Ludhiana angestoßen hat. Und nicht zu letzt, wie Millionen Menschen in Indien mit der Bibel bekannt gemacht werden. Aber jetzt erstmal: EIN SCHÖNES WOCHENENDE

Flyer ex Wewbseite

Auf der Flucht -Ein Musical-

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In jedem Jahr führen die Kinder und Jugendlichen der Enchristo Kirche in Mainz ein Musical auf. Vor 2 Jahren war es das Leben von Martin Luther, passend zum Lutherjahr. Im letzten Jahr ging es um „Superhelden“, die gerade Jugendlichen durch Kino und Internet immer wieder begegnen, doch die im wahren Leben immer fehlen. In 2019 greifen die Jugendlichen ein brisantes Thema auf: das Schicksal von zwei Geschwistern, die auf der Flucht vor dem Krieg getrennt werden. Ob sie sich wiederfinden und ob es dann damit auch ein Happyend gibt, wird noch nicht verraten. Das Mitmachen ist aber nicht exklusiv auf die Jugendlichen der Kirche beschränkt. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren können mitmachen. Mehr darüber in diesem kurzen Video

Aufführungen sind am: Fr. 18. Oktober 19:30 Uhr, Sa. 19. Oktober 19:30 Uhr und am So. 20. Oktober 15:30 Uhr.

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Vom Zuhause jetzt wieder Daheim !

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Schon im letzten Jahr hatte ich mir vorgenommen, jede Woche etwas zu schreiben. Nicht viel, immer nur ein bisschen. Aber in den letzten Wochen hab ich echt nachgelassen. Ich war viel unterwegs. Hier in Deutschland und der Schweiz. Dann Beirut von dort an die syrische Grenze. Dann ein paar Tage zuhause. Dann nach Nepal und Indien. In Indien war das Internet zum Teil abgeschaltet. Man wollte verhindern, dass mehr ans Licht kommt, was den Kaschmir Konflikt betrifft.

Nicht umsonst schreibe ich ja immer „JP in der Welt Zuhause“. Doch jetzt bin ich Daheim und kann wieder etwas schreiben. Ehrlicherweise will ich aber auch zugeben, dass mir hin und hier nichts einfällt oder auch die Lust gefehlt hat. Also ab jetzt wieder jede Woche….dann bis nächste Woche…..!

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Ungerechtes Wetter

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wir alle haben schon erfahren, dass dieses Leben ungerecht ist. Im Moment haben wir als Feed the Hungry mit der Wetterungerechtigkeit zu kämpfen. Unsere Partner in Sambia und Simbabwe zum Beispiel, klagen über die Hitze. Doch sie klagen anders als wir es tun. Wir können uns noch Abends schnell einmal abduschen oder ins Schwimmbad gehen. Die Menschen in Afrika klagen über die entstandene Dürre und damit den Ernteausfall. Die Viehherden verdursten und damit und damit eine Einkommens- und Nahrungsquelle. Hingegen unsere Partner in Nepal und Indien müssen sich vor dem Monsunregen in Sicherheit bringen. Deren Ernte ist auch verloren, weil zu viel Regen sie kaputt macht.

Jetzt darüber zu diskutieren warum das Wetter solche Kapriolen macht, bringt nichts. Was jetzt etwas bringt ist Hilfe. Deswegen auch unser Schreiben heute. Helfen Sie bitte mit. Vielleicht ein Eis weniger, einmal nicht ins Schwimmbad und den Gegenwert an Feed the Hungry spenden. Das wäre schön und würde helfen. Dann können wir zusätzlich Lebensmittel kaufen um die Kinder in unseren Waisenhäusern zu versorgen. DANKE


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Nichtschwimmer

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In den nächsten Wochen bin ich, wie viele von uns, unterwegs. Für mich ist es aber kein Urlaub, sondern mein Beruf wird mich in den nächsten Wochen in viele Länder führen. Libanon, Nepal und Indien allein in den nächsten vier Wochen. Wenn man unterwegs ist und vielleicht auch grade im Urlaub ist, gibt ja auch die Möglichkeiten vieles zu überdenken. Ich möchte zum Nachdenken anstossen, indem ich in den nächsten Wochen etwas mehr als bisher über meinen Glauben erzähle….zum Beispiel über NICHTSCHWIMMER…….

Landy

Mach mal Pause !

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Sie werden es gelesen haben oder gehört haben. Den Absturz der beiden Bundeswehr Kampfjets. Einer der beiden Piloten starb dabei. Kurz danach ein Hubschrauberabsturz. Auch da kam die Piloten ums Leben. Nein ich werde mich jetzt nicht darüber auslassen und den Zustand unserer Bundeswehr bewerten. Sie waren beide auf morgens auf dem Weg zur Arbeit. Für beide war es nichts Neues in ihr Fluggerät zu steigen. Sie kannten es so gut wie Sie und ich das Auto das wir fahren. Beide haben nicht einen Gedanken daran verschwendet, dass dieser Tag der letzte in ihrem Leben sein würde. Gehen wir etwas mit solch eine Gedanken aus dem Haus? Ich nicht obwohl ich es besser wissen sollte, wie ich im Video erzähle. 

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Black Pudding & Brexit

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Wer schon einmal in Großbritannien war, hat es vielleicht schon selbst erlebt, sie sind etwas seltsam. Beim Frühstück fängt es an. Hash Browns (die eigentlich aus USA kommen) lasse ich mir noch gefallen. Gegrillte Tomaten würde ich auch nicht unbedingt bestellen, aber essen schon. Aber „Black Pudding“, also gebackenes Schweineblut, da steige ich aus. Und dennoch: ich bin gerne in England, ganz besonders in London. Und dort waren wir auch als Team, um ein neues Projekt anzugehen: ein als Krankenwagen umgebauter Reisebus, der zu Zeit noch am Flughafen Heathrow steht. Mehr dazu demnächst. Ein anderer Grund ist der Brexit. Ja, ich kann es mir denken, Sie können das Wort auch nicht mehr hören oder lesen. Doch wir als Feed the Hungry müssen darüber reden, weil wir in Hinckley (die Stadt wird schon von William Shakespeare in Heinrich der IV. erwähnt) unser Lager haben. Hunderte von Tonnen an Hilfsgütern kommen hier jedes Jahr an. Wenn der Brexit dann doch kommen sollte, wird es für uns noch mehr Papiere zum Ausfüllen, Einreichen und Aufbewahren geben. Aber noch ist ja weiter alles unklar. Also abwarten und Tee trinken. Cheers

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Jean-Pierre spricht in Basel

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Jean-Pierre Rummens, seit fast 30 Jahren weltweit für Feed the Hungry unterwegs, spricht am Sonntag den 16. Juni um 14 Uhr im ZOE Life Center in Basel. Adresse: Reinacherstrasse 129, 4053 Basel/Schweiz

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Tägliches Brot auch im Gefängnis !

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In Haiti sterben Strafgefangene an Hunger – unvorstellbar im deutschen Strafvollzug. Dort ist es so. Wenn der Staat es nicht tut, geht das Gebot der Nächstenliebe soweit, dass wir Verbrechern zu essen geben sollten? JA! und das machen wir im Moment und in den nächsten Wochen, bis die Lage sich wieder normalisiert hat. Die Hilfe läuft über unsere Waisenhäuser in Fort Parisienne. Doch keines der Kinder bekommt jetzt weniger, weil wir Gefangene versorgen. Dieses Projekt bestreiten wir zusätzlich zu unseren üblichen Anstrengungen in Haiti. 

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