Meinen Reisebericht, den ich letzte Woche an dieser Stelle angekündigt habe, möchte ich um eine Woche verschieben. Der Grund ist, dass wir den Opfern des Wirbelsturms „Dorian“ helfen möchten. Nicht alle Menschen die auf den Bahamas leben, sind reich und liegen den ganzen Tag in der Sonne. Das ist das Bild das viele Menschen vor Augen haben, beim Stichwort Bahamas. Mit unserem Büro in USA habe ich mich kurz geschlossen und wir werden von hier aus, Spenden sammeln um genau diesen Menschen zu helfen. Ein Team von Feed the Hungry ist bereits seit Tagen vor Ort. Meine Entscheidung fiel, als ich mich daran erinnert habe, dass auch Amerikaner den Menschen geholfen haben, die in den neuen Bundesländern durch die Jahrhundertflut (2002) vieles, wenn nicht alles, verloren hatten.