Monat: Mai 2019

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Jean-Pierre spricht in Basel

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Jean-Pierre Rummens, seit fast 30 Jahren weltweit für Feed the Hungry unterwegs, spricht am Sonntag den 16. Juni um 14 Uhr im ZOE Life Center in Basel. Adresse: Reinacherstrasse 129, 4053 Basel/Schweiz

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Tägliches Brot auch im Gefängnis !

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In Haiti sterben Strafgefangene an Hunger – unvorstellbar im deutschen Strafvollzug. Dort ist es so. Wenn der Staat es nicht tut, geht das Gebot der Nächstenliebe soweit, dass wir Verbrechern zu essen geben sollten? JA! und das machen wir im Moment und in den nächsten Wochen, bis die Lage sich wieder normalisiert hat. Die Hilfe läuft über unsere Waisenhäuser in Fort Parisienne. Doch keines der Kinder bekommt jetzt weniger, weil wir Gefangene versorgen. Dieses Projekt bestreiten wir zusätzlich zu unseren üblichen Anstrengungen in Haiti. 

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Kein altes Buch für mich

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Manche nennen es das „Buch der Bücher“, die Bibel ist damit gemeint. Vor über dreißig Jahren fand ich eine Lutherbibel auf der Hutablage einer Garderobe, in einer Kirche. Gerne hätte ich sie gehabt, weil Geld zum Kaufen einer Bibel hatte ich damals nicht. Wochenlang lag sie dort. Sie fiel mir immer auf, weil sonst nichts dort lag. Es war Hochsommer. Keiner der Gottesdienstbesucher hatte zu dieser Jahreszeit einen Hut oder Mütze dabei. Nach Wochen fragte ich den Hausmeister, was damit passieren würde. Er meinte, er würde sie bald wegwerfen, weil nach einem Namen hatte er schon geschaut, aber keinen gefunden. Er muss wohl gemerkt haben, dass ich sie gerne gehabt hätte. Er griff nach oben, holte das alte Buch und gab es mir.

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Wir haben neue Flyer

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Wie jeder Verein oder jede Stiftung leben auch wir von Spenden. Und Sie gehören zu den Menschen, die an uns spenden. Ohne Ihre Finanzen könnten wir nicht das tun, was wir tun. Aber vielleicht wären Sie auch offen dafür, uns noch in einer anderen Weise zu helfen. Wir haben einen neuen Flyer entwerfen lassen. Die Firma Powerbrand in Wiesbaden war so nett und hat sich ganz ganz viel Mühe gemacht mit vielen Entwürfen, ohne uns dafür etwas zu berechnen. Für einen Entwurf haben wir uns entschieden. Ein Foto dieses Flyers finden Sie in dieser Mail. Wenn Sie die Möglichkeit haben, unsere Flyer irgendwo auszulegen, im Wartezimmer, in der Kirche oder Gemeinde, in der Schule, beim Bäcker oder sonst irgendwo, würden Sie uns und damit den Menschen, denen wir helfen wollen, einen großen Gefallen tun. Schreiben Sie uns, und wir senden Ihnen den Flyer gerne zu.

Email: Jean-Pierre.Rummens@feedthehungry.de

Telefon: 06703-30 14 76

oder per Post: Feed the Hungry, Hauptstraße 43, 55599 Eckelsheim

Für die Schweiz:

Email: rosi.blissenbach@feedthehungry.ch

Telefon: +4133 222 06 60

oder per Post: Bernstrasse 133, 3613 Heimberg/Schweiz

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Nur drei Wochen statt drei Jahre

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„…..ich hoffe, es dauert nicht wieder drei Jahre, bis wir uns das nächste Mal sehen!“ Das meinte Chachin neulich in Ludhiana / Indien zu mir. Kennen- und schätzengelernt habe ich ihn vor drei Jahren in Nepal. Dort hatte er mich mit den Leuten zusammengebracht, mit denen wir seit dem junge Mädchen aus der Prostitution retten und versuchen, ihnen eine Zukunft zu geben. Wer weiß das aber schon, wenn man sich verabschiedet, wann man sich das nächste Mal sieht. Chachin habe ich letztes Wochenende wiedergetroffen. Zwischen der Verabschiedung in Ludhiana und jetzt lagen nur drei Wochen. Auf dem Weg nach USA machte er Halt über das Wochenende am Flughafen Frankfurt zusammen mit Dr. Alex Abraham, dem Leiter von „Operation Agape“, mit der wir in Indien zusammenarbeiten. Grund genug, ein paar Freunde einzuladen, um das Wiedersehen zu feiern. 

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Update über unsre Sri Lanka Hilfe

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Es war nicht so ganz einfach, die Hilfe für die Überlebenden der Selbstmordanschläge in Sri Lanka zu organisieren. Unser Partner vor Ort (Child Action Lanka) hat sich nun mit anderen Kirchen zusammengeschlossen. Wir als Feed the Hungry und „Child Action Lanka“ sind überein gekommen, dass wir versuchen, die Überlebenden und Hinterbliebenen zu gut es geht zu versorgen und aufzunehmen. Bedauerlicherweise gibt es viele Kinder, die durch diese Anschläge zu Waisen geworden sind. In vielen Kirchen ist es üblich, dass die Kinder in einen Kindergottesdienst gehen, während die Erwachsenen den Gottesdienst in der Hauptkirche besuchen. Aber auch Frauen sind zu Witwen geworden, weil der Ehemann und damit der Versorger der Familie ums Leben kam. In Sri Lanka ist es nicht üblich, dass die Frau einen Beruf ausübt. Das ändert sich erst gerade bei der jüngeren Generation. Unser Plan ist es, die Kinder in den Waisenhäusern von „Child Action Lanka“ unterzubringen oder ein anderes Heim zu finden. Die Versorgung der Kinder werden wir definitiv übernehmen. Da uns die Leiterin, Debbie Edirisinghe, (ein Interview aus Januar 2019 gibt es hier zu sehen: 

bereits Anfang des Jahres erzählte, dass die Organisation an ihre Grenzen und Kapazität kommt, überlegen wir gemeinsam mit unserem Feed the Hungry Büro in Sydney, wie wir zu einer Ausweitung der Arbeit beitragen können. 

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