An einem heißen Sommertag mal draußen im Liegestuhl oder Hängematte ausruhen und eindösen, das können wir uns alle gut vorstellen. Aber ein Leben draußen übersteigt dann wohl doch die Vorstellungskraft. Mit „draußen“ meine ich auf der Strasse, ohne festen Wohnsitz. Da, wo Touristen sich tummeln, ist ihr Wohnzimmer. Dort, wo die Ratten und Spinnen im Dunkeln sich nach draußen in die stinkende Umgebung wagen, ist ihr Schlafzimmer. Ich rede von den Straßenkindern in Kandy/Sri Lanka. So, wie wir uns ein Leben im Freien nicht vorstellen können, können sich diese Kinder ein Leben in vier Wänden nicht vorstellen. Das erzählte mir Debbie Edirisinghe kürzlich in einem Interview, das ich mit ihr in Nuwara-Elya führte. Was sie sonst noch erzählen kann, und wie IHRE Spende dort hilft,  in diesem Video.