Monat: März 2019

Debbie

“…kein Kind muss hier hungern!”

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An einem heißen Sommertag mal draußen im Liegestuhl oder Hängematte ausruhen und eindösen, das können wir uns alle gut vorstellen. Aber ein Leben draußen übersteigt dann wohl doch die Vorstellungskraft. Mit „draußen“ meine ich auf der Strasse, ohne festen Wohnsitz. Da, wo Touristen sich tummeln, ist ihr Wohnzimmer. Dort, wo die Ratten und Spinnen im Dunkeln sich nach draußen in die stinkende Umgebung wagen, ist ihr Schlafzimmer. Ich rede von den Straßenkindern in Kandy/Sri Lanka. So, wie wir uns ein Leben im Freien nicht vorstellen können, können sich diese Kinder ein Leben in vier Wänden nicht vorstellen. Das erzählte mir Debbie Edirisinghe kürzlich in einem Interview, das ich mit ihr in Nuwara-Elya führte. Was sie sonst noch erzählen kann, und wie IHRE Spende dort hilft,  in diesem Video.

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Hilferuf aus Malawi

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Letzte Woche Montag bin ich in Indonesien angekommen. Meine Reise dorthin hatte den Grund zu erfahren was Ihre Hilfe für die Erdbeben und Tsunami Opfer ausgemacht hat. In Jakarta erreichte mich ein Notruf aus Malawi erreicht.  Unsere Partner in diesem Afrikanischen Land berichten schon seit Wochen von starken Regenfällen. Diese haben sich nun in eine regelrechte Flut verwandelt. Über 125.000 Menschen in der Region sind durch Geröllmassen und über dein Ufer getretene Füße betroffen. Viele haben schon ihre Häuser verloren. Das Wasser, dass ohnehin nie sauber war, wird jetzt zusätzlich durch geplatzte Abwasserleitungen zusätzlich verunreinigt und vergiftet. Im Moment helfen wir schon in der „Shire Valley“ Region. Die Orte Chickwawa, Nsanje und Bangula, sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Armee ist bereits dabei eine Weg zu schaffen, dass auch unsere Hilfe dort ankommt. Vier Container, die normale Unterstützung für die Arbeit dort, sind bereits in Malawi. Den Größten Teil der Landungen werden wir in die Region senden. Ein anderer unserer Container erreichte die Gegend noch vor der Flut. Er wird allerdings nicht viel ausrichten können bei dieser zusätzlichen menschlichen Not. Ein weiterer wird Garde in Nacala in Mosambik umgeladen. Wir erwarten das dieser in etwa einer Woche in Blantyre eintreffen wird. Zwei weitere werden in zwei Tagen in Mosambik ankommen und umgeleitet. Im USA werden wir drei zusätzliche Container zusammen stellen und Anfang der kommenden Woche auf den Weg schicken. Wenn Sie helfen können, tun Sie es bitte. Ich habe hier ausgerechnet, dass eine Spende von 18,00 Euro würde eine Familie für einen Monat ernähren. Auch die Transportkosten ins Krisengebiet wären damit gedeckt. Bitte helfen Sie. Gruß aus Jakarta. 

Spendenkonto:

IBAN: DE5155 1900 0008 2964 5043

BIC: MVBMDE55

Stichwort: Malawi

Einladung Kopie

Gospel Life !

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Viele Menschen beneiden mich, weil ich in der Welt herum komme. „Du hast einen Traumjob“, habe ich schon Leute sagen hören. Doch dieser Job war auch schon oft alles andere als traumhaft. Menschen zu treffen, die leiden, die hungern, die durch eine Katastrophe alles verloren haben, da werden die Aufgaben auch schnell zum Albtraum. Doch ich will nicht undankbar sein. Viel Schönes in der Welt habe ich auch gesehen, das ich ohne diese Arbeit nie gesehen hätte. Doch Traumjob – was ist das eigentlich? Pilot, Lokführer, Tierärztin, Fotomodel? Was für den einen wie ein Traumjob aussieht, ist für den, der in diesem Job steht, dann doch Realität. Mein Traumjob war es, Synchronsprecher zu werden – Leinwand- oder Serienhelden eine deutsche Stimme geben. Als Feed the Hungry geben wir anderen Menschen eine Stimme, die sonst niemand hört und sieht. Und doch kenne ich einen Mann, der meinen Kindheitswunsch zum Beruf hat. Synchronschauspieler, Radiosprecher: Linus Kraus. Aber er ist nicht nur ein bekannter Sprecher, sondern auch ein begnadeter Sänger. Meistens singt er nicht allein, sondern mit seinem Chor, dem „New Spirit Gospel Choir“. Unzählige Auftritte im In- und Ausland. „Gospel meets Brass“ ist ihr Stil. Also nicht nur Gesang, sondern begleitet durch eine Band mit Bläsersatz. Sänger und Instrumentalisten kommen aus vielen Ländern dieser Welt. Eine Mischung aus sagenhaften Talenten, die sich in der Gospelmusik zusammenfinden. Warum schreibe ich darüber? Weil genau diese Künstler am 31. März in Mainz sind. Und dazu möchte ich SIE alle ganz herzlich einladen. Eine kleine Kostprobe gibt es hier und noch mehr Informationen dort: www.newspiritgospel.de

Info Teaser

Bayeux Foto 2

Gefahr gehört manchmal dazu

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Selbst in Zeiten des Internets wissen wir oft erst Stunden später, wenn irgendwo in der Welt etwas Unvorhergesehenes passiert ist: Eine Katastrophe, ein Regierungswechsel oder wenn ein 

Präsident aus einem eiförmigen Büro meint, seine Meinung würde den Rest der Welt auch interessieren. Vielleicht aber auch die Bodenständigkeit einer englischen Prinzessin, wenn sie die Autotür ihrer Statuskarosse selber zumacht und dem Butler damit etwas die Arbeit abnimmt. Und doch gibt ist es bei aller Vernetzung Dinge, die lieber nicht ans Tageslicht kommen sollen. Reporter und Journalisten riskieren ihre Leben oft genug, um diese dunklen Machenschaften an den Rest der Welt weiterzugeben. Oft bezahlen sie mit ihrem Leben dafür. Reporter ohne Grenzen hat diesen Menschen in Bayeux in der Normandie ein Denkmal errichtet. Doch auch die Mitarbeiten von Feed the Hungry leben oft gefährlich. 

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