Monat: November 2018

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Rettungsgasse frei halten

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Heute ein etwas egoistischer Post. An diesem Wochenende bin ich wieder in Hamburg. Dafür gibt es zwei Gründe. Am Samstag entsteht eine neue TV Sendung für Jugendliche, in der ich zu vielen Fragen des täglichen Lebens, aber auch zum meinem Glauben Rede und Antwort stehen darf. Am Sonntag, darauf freue ich mich ganz besonders, darf ich wieder eine Predigt halten im: „Trinity Celebration Center“ in Hamburg. Zufällig in Hamburg am Wochenende? Herzliche Einladung zum Gottesdienst!!!

Sonntag 10:30 Uhr 

Bargkoppel Weg 47

22145 Hamburg

Mein Thema:

„Rettungsgasse frei halten“

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Kinder

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So da ist er wieder, der Kalendereintrag am Mittwoch. Er sagt mir „Lass Dir was einfallen, was Du Deinen Freunden und den Partnern von Feed the Hungry am Samstagmorgen schicken kannst“. Manchmal fällt mir an diesem Tag so viel ein, dass reicht für drei Wochen. Um jetzt wünsche ich mir, dass sich meine Computertastatur mal selbständig machen würde. Pustekuchen! Doch dann sehe ich etwas was meine Aufmerksamkeit bekommt. Eine Babyklappe im Krankenhaus in dem mein Sohn Philipp sein Freiwilliges Jahr auf der Palliativ Station macht. Am Eingang hängt dieses ein Schild. Und ich gehe weiter in die Richtung in den das Schild und die weiteren Schilder zeigen. Warum verleitet mich gerade das zum Schreiben? Erst heute Mittag las ich einen Bericht aus dem Kongo, dass dort Mütter ihre Kinder irgendwo ablegen, in der Hoffnung, dass sie gefunden werden und ich jemand über dieses kleine Leben erbarmt.  Einfach nur fruchtbar. Lieber Gott erbarme Du Dich über diese Kinder.

Coffee to go

Coffee to go

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Wer mich näher kennt, weiss das ich gerne Kaffee trinke. Am liebsten früh am Morgen beim lesen der Bibel oder wenn ich in der Stadt unterwegs bin. Grade bei den Spaziergängen begegnen mir oft Dinge, die mich nachdenklich machen.

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„Das kommt ja gar nicht in die Tüte…….“

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….. den Spruch kenne ich noch aus meiner Kindheit. Soll soviel heißen wie: „Das werde ich bestimmt nicht tun“, „darüber wird nicht nachgedacht“. 

Nachdenken möchte ich darüber, was ich mir bei dem einen oder anderen Einkauf in die Tüte packen lasse. Wenn ich zum Bäcker gehe und dann die Tüte in die Hand nehme, habe ich nachher immer das Gefühl, außer der Tüte nichts in der Hand zu haben. Also: Was ist in der Tüte drin und was kommt raus aus der Tüte? Nur etwas für mich oder auch etwas für 100 Kinder irgendwo in den 21 Ländern, in denen Feed the Hungry über 230.000 Kinder jeden Tag ernährt? Tüten Sie was ein, auf unser Spendenkonto für unzählige Kinder in Not.

PS: Wir haben einen winzig kleinen Fehler in die beigefügten Aufnahmen eingebaut. Achten Sie auf Jean-Pierre. Schauen Sie ganz genau hin. Vergleichen Sie die Aufnahmen in Bad Kreuznach und in Epworth. Wenn Sie den Fehler entdecken, schenken wir Ihnen ein Buch von Jean-Pierre Rummens.  Kleiner Tipp: Achten Sie auf den Kaffeebecher….! Antworten an: 

Jean-Pierre.Rummens@feedthehungry.de

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