Monat: Mai 2018

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Der Container ist nun leer !!!

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Bei uns Zuhause war schon öfter mal der Kühlschrank leer. Doch hier in Harare ist es nicht nur der Kühlschrank der leer ist. Nein ein ganzer Container. Neulich war ich wieder einmal in einem drin. (Hier ein kurzes Video dazu). Der Inhalt war sehr dürftig: nur noch ein paar Kartons mit Lebensmitteln für die Waisenkinder in und um Harare. Helfen Sie uns bitte mit einer Spende, so dass wir nicht nur diesen Container durch einen vollen ersetzen können.

Unser Spendenkonto

IBAN: DE5155 1900 0008 2964 5043

BIC: MVBMDE55

Verwendungszweck: Leerer Container

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…..Bernd hat sein Ziel erreicht !!!

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Der kleine Ort Nymindegab in Dänemark, war Bernd Siekmann´s Ziel für seine Spendenfahrt für Feed the Hungry und das Indien Projekt unserer Organisation. Der Tacho an Bernds Fahrrad zeigt jetzt 896 Kilometer mehr. Bisher sind zweihundertfünfzig Euro eingegangen. Bernd hat unterwegs mit vielen Leuten gesprochen über das Schicksal der Kinder in Indien. Menschen haben uns angeschrieben, dass noch Spenden unterwegs sind. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung und Engagement für die Not leidenden Kinder. Bernd hat sein Ziel erreicht. Doch unser Ziel noch mehr Kinder aus den Slums von Ludhiana / Indien heraus zu holen um ihnen Nahrung, Unterkunft und Schuldbildung zu ermöglichen, ist noch nicht erreicht. Bitte helfen SIE auch weiter mit, dass diese Kinder ein neues, sicheres Zuhause und ein Zukunft bekommen.

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Dankbar zurück aus Afrika

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Wenn ich – wie vor vier Tagen – von einer Projektreise (Sambia  & Simbabwe zusammen mit meinem Kollegen Gwyn Williams) komme, erfüllt mich das immer mit viel Dankbarkeit. Ich bin dankbar für die Vielseitigkeit, die ich und wir alle hier haben, doch zumindest die meisten von uns. Bei uns gibt es keinen Supermarkt, in dem die Regale leer  sind. Hier müssen wir nicht auf jeden Tropfen aufpassen, weil wir nicht wissen, wann es wieder regnet, so dass wir neues Wasser sammeln können. Um an Wasser zu kommen, bedarf es für uns keiner Kraftanstrengung. Zum Aufdrehen des Wasserhahns braucht wir nicht viel Kraft. In Sambia und Simbabwe ist es in vielen Regionen sehr wohl eine Kraftanstrengung. 20 Liter Brunnen – oder Flußwasser schleppen ist keine Leichtigkeit; das ist Knochenarbeit, die seltsamerweise immer nur von Frauen gemacht wird. Jetzt in den immer wärmer werdenden Nächten sticht mich vielleicht mal eine Mücke. Aber ausser Juckreiz habe ich nicht viel zu befürchten. Hier schon. Die Mücken hier übertragen Krankheiten, die eben nicht mit einer Salbe behandelt werden können. Und eine Behandlung könnten sich viele auch nicht leisten. Dankbar bin aber auch für Sie, unsere Partner. SIE alle machen es möglich, dass Feed the Hungry das machen kann, was wir gerade tun können. Danke für Ihre Hilfe. Danke, dass Sie etwas von dem, was Sie haben, abgeben an die, die nichts haben.

Foto für 05.17.2018

….Bernd ist in St. Peter Ording….

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….also nicht mehr weit von der dänischen Grenze. Hier noch ein Artikel des “Westfalen-Blatts”, dass mit Bernd ein Interview gemacht hat, bevor in die Pedale stieg. In den letzen Tagen, hatte Bend zwar keinen Gegenwind, der ihm das Leben schwer machte. Jetzt war es langsames Internet, dass ihn in der Berichterstattung ausbremste. Bernd liegt mehr als gut in der Zeit. Sein Ziel wird er vielleicht auch schon früher erreichen als geplant. Das eigentliche Ziel und Anliegen der Tour ist aber, dass Kindern in den indischen Slums geholfen wird. Auch mit Ihrer Spende können SIE helfen, dass Kinder aus diesem Kreislauf der Bedeutungslosigkeit  heraus kommen. Wenn auch SIE mithelfen, können diese Kinder zur Schule gehen in der sie auch jeden Tag nahrhaft ernährt werden.

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Trotz Gegenwind fährt Bernd weiter

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Bernd ist am letzten Freitag (11.05.2018) sofort nach der Arbeit losgefahren. Bis Samstagabend hat er bereits 279 Kilometer hinter sich gebracht, dann aber auch eine verdiente Pause im Zelt und Isomatte gemacht. Gestern. am Sonntag, ist Bernd dann per Fähre nach Bremerhaven übergesetzt und dann weiter geradelt. Doch dann hatte mit viel Gegenwind zu kämpfen gehabt, dass viel Kraft gekostet hat. Es geht Bernd aber nicht darum einen Rekord aufzustellen, sondern während der Tour mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Ins Gespräch darüber das Kinder in Indien in Slums, in bitterer Armut aufwachsen müssen. Feed the Hungry und unser Partner Operation Agape schaffen aber Möglichkeiten diese Kinder aufzunehmen, zu ernähren und eine Schulbildung zu ermöglichen. Deswegen strampelt Bernd trotz Gegenwind weiter um die Not dieser Kinder bekannt zu machen und um Spenden für dieses Projekt zu sammeln. Helfen SIE auch mit.
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Fleißige Hände

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Harare/Simbabwe: Unser Lagerteam hier in Harare. Die Jungs arbeiten echt hart um die Lebensmittel für die Kinder fertig zu machen. Ohne sie könnten wir die 12.000 Kinder hier in den Waisenhäusern nicht versorgen.

Bernd & Ethel

Für Bernd geht es heute los…..

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  • Wie am 20. April hier unter Aktuelles schon berichtet, fährt Bernd Siekmann von Herford in Ostwestfalen nach Dänemark. Nicht mit dem Zug, nicht mit dem Auto, sondern mit seinem Fahrrad. Unterwegs wird er für indische Waisenkinder Spenden sammeln und auf die Not der Kinder aufmerksam machen. Hier noch ein kurze Vorstellung von Bernd und seinem Projekt. Bernd´s Lebenspartnerin ist mit ihm in Kontakt und wird Neuigkeiten weitergeben und wir werden sie auf unserer Webseite veröffentlichen. Sie können Bernd´s Stecke aber auch unter diesem Link verfolgen oder alles Neue von unterwegs auf dieser Facebookseite.
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Witwen & Waisen

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Ich muss vier oder fünf gewesen sein, als mich meine Mutter an einem Morgen weckte. Sie sagte mir, dass mein Opa in der letzten Nacht gestorben sei. Fassen konnte ich das natürlich noch nicht wirklich. Einige Tage später hörte ich, dass meine Oma nun eine Witwe sei. Ein total unbekanntes Wort. Bis dahin war Oma eben Oma und nichts Anderes. Was war eine Witwe? Heute weiß ich das natürlich. Heute weiß ich auch, dass Witwen bei uns in Deutschland versorgt sind – sicherlich nicht immer ausreichend, doch besser als Witwen in Sambia. Wenn Sie diesen Email Rundbrief lesen, bin ich schon auf dem Weg nach Sambia. In der Gegend um Masabuka wollen wir als Feed the Hungry für die Witwen etwas tun. Dort gibt es keine Witwenrenten oder soziale Leistungen in irgendeiner Form. Im Gegenteil: Als Witwe ist das Leben noch härter als es vorher schon war. Witwe wird man auch nicht erst, wenn der Ehemann stirbt. Nein, wenn der Ehemann seine Frau verlässt, weil er eine andere findet oder sich einfach aus dem Staub macht, weil das Leben zu hart wird. Schon fast als Aussätzige könnte man diese Frauen bezeichnen. Feed the Hungry war es möglich, Grundstücke zu erwerben, um es an diese Frauen mit ihren oft zahlreichen Kindern weiterzugeben. Jetzt bringen wir Saatgut und einige Leute, die den Frauen erklären, wie man einen Garten anlegt, Gemüse anbaut, um sich und die Kinder zu versorgen.

Folgen Sie mir auf meiner Reise nach Sambia und Simbabwe in den nächsten zwei Wochen

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