Monat: April 2018

Koffer

Koffer gepackt

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Diesmal geht es nach Sambia und Simbabwe. In Sambia starten wir ein landwirtschaftliches Program, dass speziell Witwen und Waisen zu Gute kommen soll. Frauen werden oft von ihren Männern verlassen und bleiben dann alleine zurück mit Kindern. Und dann gelten sie als Witwen und sind meistens auf sich alleine gestellt. Um diese Frauen und ihre Kindern wollen wir uns kümmern, in den wir ihnen ein Stück Land geben und die nötigen Hilfsgüter, um es zu bebauen und zu bewässern. Mehr über meine Reise hier auf unserer Webseite, unserem wöchentlichen Rundbrief oder auch auf Facebook.

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6 Uhr 33 vom 20. April 2018

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Bernd Siekmann fotografiert gerne und fährt leidenschaftlich Fahrrad. In wenigen Wochen macht er sich mit seinem Fahrrad auf den Weg vom ostwestfälischen Herford nach Rednigsvejen in Dänemark, um bei dieser Fahrt für die Kinder in den Slums von Ludhiana/Indien zu werben und Spenden zu sammeln. In den Slums von Ludhiana in der Provinz Punjab/Indien leben Tausende von Menschen. Kaum jemand kümmert sich um sie, weil im hinduistischen Glauben die Menschen selbst Schuld sind an ihrem derzeitigen Schicksal. Also läßt man sie in Ruhe, damit sie ihre Strafe „erleben“ können. Jede Hilfe würde ihr Karma beeinflussen oder sogar verschlechtern. Deswegen gibt ihnen kaum jemand zu essen, keine medizinische Versorgung die Kinder bekommen keine Schulbildung. Unser Partner „Operation Agape“ hat vor fünfzehn Jahren angefangen, sich der Kinder anzunehmen. Wenn die Eltern, oft sind keine aufzufinden, einverstanden sind, gehen die Kinder in ein Heim, in dem sie erst einmal aufgepäppelt werden. Dann können sie in eine Grundschule gehen und danach auch auf eine weiterführende Schule. Auch danach waren die Kinder weiter unterstützt. Es wird den jungen Frauen geholfen, als Näherin zu arbeiten oder ihren eigenen kleinen Laden aufzumachen. Viele der jungen Frauen wollen Krankenschwestern werden. Auch dazu gibt „Operation Agape“ eine Möglichkeit – nämlich im eigenen Krankenhaus der Stadt. Die Jungs lernen, mit Elektronik umzugehen. Dazu gehört das Reparieren von Computern oder Telefonen. Handwerk wie Maurer oder Installateur sind Möglichkeiten, aus dem Kreislauf der Armut heraus zu kommen. Hunderte von Kindern konnte so der Weg in eine bessere Zukunft geebnet werden. Doch es gibt noch viele Kinder in den Slums, die weiterhin von Hunger und Krankheit bedroht sind. Sammeln und spenden Sie mit! In unserem wöchentlichen Newsletter auf unserer Webseite (www.feedthehungry.de) werden wir regelmäßig über Bernd und seine Tour berichten.

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6 Uhr 33

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Während meiner letzten Asienreise hatte ich angefangen, kurze Mitteilungen zu versenden. Jetzt haben mich viele angesprochen bzw. angeschrieben und auch angerufen, damit weiter zu machen. Also nehme ich mir jetzt jeden Donnerstag vor, etwas zu schreiben, was mir wichtig ist, was mich bewegt oder was unsere weltweite Arbeit von Feed the Hungry betrifft. Besonders wichtig ist mir, darüber zu schreiben, was wir im Moment weltweit tun und was wir noch vorhaben. Was wir vorhaben ist groß: So haben wir uns gerade am Ostermontag während einer Telefonkonferenz mit allen Büros vorgenommen, bis zum Ende des Jahres 250.000 Kinder jeden Tag zu versorgen. Zur Zeit sind es schon 187.892 in 21 Ländern. 

An Themen für diese kurzen Mails wird es nicht fehlen. Ihr könnt sie auch gerne weiterleiten – speziell, wenn es um Feed the Hungry und unser Anliegen geht.

Das ist der Plan für die nächsten Wochen und Monate: donnerstags mit meinem MacBook irgendwo gemütlich frühstücken und dabei Texte schreiben, die ich dann freitags um 6 Uhr 33 online stelle. Warum 6 Uhr 33….? Die Antwort gibt es demnächst.

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