Kategorie: Aktuelles

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Ein Grundstück in Kathmandu

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Wenn Sie unsere Seite öfters besucht haben, oder jetzt und hier anfangen etwas stöbern, dann werden Sie einiges über unsere Arbeit in Nepal erfahren. Unseren Partner vor Ort war es jetzt möglich ein Grundstück zu kaufen um darauf ein Haus für die jungen Frauen zu bauen. Dazu werden viele Steine gebraucht. Denken Sie doch  bitte darüber nach, ob Sie nicht den einen oder anderen Ziegelstein finanzieren könnten. Ziel ist es den Mädchen eine sichere Unterbringung zu geben und eine Möglichkeit für eine bessere Zukunft etwas zu lernen. Etwas mehr dazu in diesem kurzen Video. 

 

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Stephen hat ein neues Zuhause

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Simon. ein etwas rundliche Mann ist in Afrika ein sehr Bekannter Rapmusiker. Ich hatte ihn eine Woche vorher in einer Open Air Veranstaltung in Kiryandongo/Uganda schon gesehen und gehört. Dort gab er ein Konzert für 50.000 Flüchtlinge die Feed the Hungry dort betreut. Jetzt treffe ich ihn wieder in Kitgum an der Südsudanesischen Grenze in einem Waisenhaus, dass Feed the Hungry seit elf Jahren unterstützt.  Er und seine Band kamen um den Kindern 90 Minuten Musik und Ablenkung zu bringen. Die Sporthalle ist eigentlich schon voll. Doch immer noch kommen Kinder in die große Halle. Unter den Kindern fällt mir ein etwa 10 Jahre alter Junge auf. Er kommt langsam und schleppend in die Halle. Während die anderen Kinder hinein rennen um nach vorne zu kommen, braucht er viel Zeit. Er läuft an Krücken die eigentlich viel zu groß für den kleinen Kerl sind. Doch er schafft es in die erste Reihe. Und das schöne ist, andere Kinder machen Platz für Stephen, denn so heißt der Kleine, der trotz großer Behinderung lächelt. Als Simon und seine Musiker so richtig los legen, fängt Stephen an zwischen den beiden Krücken die lahmen Beine zum Takt der Musik zu bewegen. Gestützt auf den Krücken dreht er sich im Kreis. Er tanzt zur Musik und lacht. Er vergißt alles um sich herum. Und Stephen hat viel, dass er vergessen möchte. Auf seinen Krücken kam er mit anderen aus dem Sudan über die Grenze. Eltern hat er nicht mehr. Er ist mit Erwachsenen aus seinem Dorf im Südsudan hier nach Uganda geflohen. Geflohen auf zwei Krücken vor Hunger und Bürgerkrieg. Gleichaltrige Kinder konnten nur heimlich fliehen um den Soldaten zu entgehen die nach Kindern Ausschau halten und sie zwingen im Krieg zu kämpfen. Stephen kann niemand wegen seiner Behinderung gebrauchen. Auf der Flucht hat er Entbehrung, Hunger, Wassermangel, Tod und Mord miterleben müssen. Das alles ist zwar nicht vergessen, aber es liegt hinter ihm. Hier im Waisenhaus hat er keine Angst mehr. Hier bekommt er zu essen, lernt lesen und schreiben und gebraucht wird er hier auch.

Bitte helfen Sie uns, dass wir diese Riesenaufgabe weiter bewältigen können, denn es gibt noch viele Kinder wie Stephen. Mit und ohne Krücken. Hier ein kurzes  Video aus Kitgum/Uganda

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Diese drei Kinder haben nun auch etwas zu essen

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Diese drei Kinder die in unsere Kamera gelächelt haben sind aus dem Südsudan geflohen. Ihr neues Zuhause ist jetzt in Kitgum im Norden Ugandas. Sie sind integriert in unser Projekt „Every Child, every Day“. Doch diese drei sind nicht die Einzigen die Dank Ihrer Spenden satt werden und zur Schule gehen können. Zu den dreien kommen noch 160.220. Sie lesen und rechnen richtig: Einhundertsechzigtausendzweihundertdreiundzwanzig Kinder bekommen jeden Tag eine warme, nahrhafte Mahlzeit, Schulbildung und Unterkunft. Eine gemeinsame Anstrengung aller Feed the Hungry Büros weltweit macht dies möglich. Genau genommen sind SIE es, die das möglich machen. Danke  von ganzem Herzen für Ihre Spende.

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Kinderheim einfach weggerutscht

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Seit dem verheerenden Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 arbeiten wir in Sri Lanka. Diese Katastrophe war der Auslöser für Every Child Every Day. Damals sahen wir, dass durch ein solches Disaster, Kinder zu Waisen wurden. Jetzt zum zweiten mal Unwetter. Als ich das erste mal in einen Monsun kam, hatte ich das Gefühl ich stehe ungeschützt in einer Autowaschanlage. Seit Tagen stehen wir in Kontakt mit unseren Partnern in Batticaloa, Kandy und Negombo, Die Nachbarn und Kirchenmitglieder des Waisenhauses in Lindulla helfen mit, um das was noch zu retten ist in Sicherheit zu bringen. Vieles muss ausgegraben werden. Heute Nachmittag sind die ersten Gelder von Deutschland los gegangen. Zelte und Zeltplanen, Decken und Lebensmittel sind schon vor Ort bestellt.

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Waisenkinder können wieder lachen

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Seit heute morgen habe ich wieder Internet hier in Entebbe/Uganda. Für viele Tage war ich unterwegs in den Flüchtlingsunterkünften an der Grenze zum Kongo und zum Südsudan. Im Durchschnitt kommen jeden Tag 2.400 Menschen hier nach Uganda weil sie vor Krieg und Hunger fliehen. Durch Ihre Hilfe ist es uns möglich 50.000 Menschen mit essen jeden Tag zu versorgen. Von ganzem Herzen vielen Dank dafür.

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Eine Katastrophe bahnt sich an. Feed the Hungry ist auf dem Weg

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Wer regelmäßig Zeitung liest oder Nachrichten sieht oder hört, der weiß es schon. Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht. Feed the Hungry´s Hilfsaktionen sind schon angelaufen. Mitarbeiter Jean-Pierre Rummens ist bereits auf dem Weg nach Uganda.    (* Quelle der Grafik: BBC)

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Nicht nur Trump macht Deals, wir auch !!!

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Am Montagabend hat ich Gelegenheit die neue Unterkunft für die Mädchen hier in Kathmandu anzuschauen. Mit Ihren Spenden konnten wir die Unterkunft mit Hochbetten und Schränken sowie einer Küche einrichten. Der Möbelschreiner hat sie passgenau angefertigt. Dazu gab er uns die Möbel zum halben Preis. Und danach sind wir alle essen gegangen in ein typisches Restaurant hier in der Hauptstadt. Ein Abendessen für 11 Personen für 13 Euro. Es ist oft so einfach Menschen glücklich zu machen, die bisher nur Elend, Ausbeutung und Missbrauch erlebt haben. Danke für Ihre Hilfe.

Gepäck

Ready for Takeoff

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Wie vor einigen Tagen schon hier auf unserer Webseite angekündigt, haben wir unsere Hilfsaktionen für die Menschen im Sudan schon anlaufen lassen. Meine Koffer sind schon eingecheckt. Erstes Ziel ist Kathmandu in Nepal. Dort werde ich nach unserem Projekten schauen. Von dort aus werde ich dann nicht wie gewohnt nach Hause fliegen, sondern direkt nach Uganda und von dort auf dem Landweg an die Grenze zum Südsudan. Mehr Infos (sofern es das Internet zulässt) in den nächsten Tagen hier auf der Webseite und auf Facebook.

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Hilfe für den Sudan

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Im Sudan bahnt sich eine neue Hungersnot an. Feed the Hungry Arbeit schon seit Jahrzehnten in diesem Teil Afrika. Hier ein Update über das was Feed the Hungry im Moment macht und im Sudan vor hat.

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Wir helfen erneut im Sudan

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Seit Tagen geht es durch die Medien. Das jüngste Land der Erde, der Südsudan, wird heimgesucht von Hunger. Es ist nicht Trockenheit im Sudan der zu diesem Elend führt, sondern ein Bürgerkrieg. Tausende fliehen in andere Regionen im Land. Bauern mussten Vieh und Felder zurück lassen um ihr Leben zu retten. Tiere verenden, Ernten gehen verloren. Feed the Hungry ist seit Jahrzehnten schon im Sudan und daher haben wir viele Kontakte. Unser „Markenzeichen“ ist immer schnell in solchen Situationen zu helfen. Daher ist unsere Hilfsaktion in dieser Woche angelaufen. Bitte helfen Sie mit, dass wir wiederum helfen können. Jean-Pierre Rummens, wird direkt von Nepal aus nach Uganda fliegen und von Entebbe in den Norden des Landes fahren um sich an der Grenze zum Südsudan ein Bild zu machen, was getan werden kann.