In den Tagen wo ein Neues Jahr ein Altes ablöst, kommen den meisten von uns Gedanken an das was in den letzten zwölf Monaten passiert ist. Da gab es viel Schönes und auch Erlebnisse und Ereignisse die uns weh getan haben und vielleicht immer noch weh tun. Bei mir ist es die Nachricht über den Tod meines Vaters, die mich mitten in Afrika erreichte. Er hat mich als seinen Sohn und auch meine Arbeit immer unterstützt. Und wenn es an seinem Tod etwas schönes gibt, dann den Moment in dem ich seine Urne selbst zum Grab tragen konnte.

Aber auch Sie haben uns unterstützt mit Ihren Hilfe und Ihren Spenden. Damit konnten wir Tausenden Menschen helfen, die durch Flut oder Hunger sonst ihr Leben verloren hätten.  Darüber hinaus konnten wir jeden Tag 171.484 Kinder versorgen und das werden wir auch weiter tun….. und so Gott will auch noch mehr.

Meinem Vater kann ich das alles nicht mehr erzählen, aber ich bin froh, dass ich es Ihnen hier auf der Webseite schreiben darf und das tue ich mit großer Dankbarkeit.