
In den letzten beiden Wochen konnten wir schon viel tun. Doch das Foto dieses Kindes an unserem Notarztwagen, sagt alles. Bitte helfen Sie weiter mit. Vielen Dank
Ihr Jean-Pierre Rummens
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Deusche Bank Wiesbaden
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Letzte Nacht war es dem Team möglich enige Fotos von den Einsätzen der letzten Woche zu senden. Das Hochladen hat Stunden gedauert, da das Internet durch die vielen Zerstörungen, sehr langsam ist.
Etwa 3.000 Familien bekamen ein Lebensmittelpaket. Die Not und der Hunger der Menschen sieht man in ihren Gesichtern.






In den Pakten waren: Brot, Milch, Wasser, Reis, Linsen, Mehl, Speiseöl und Desinfektionseife. Die Meisten bekamen dazu noch Decken. Zelte hatten wir aber nur etwa 100 Stück.
Etwa 1.800 Menschen wurden letzte Woche untersucht. Das Team war Tag und Nacht im Einsatz. Die Ärzte haben sich abgelöst, um die Menschen zu untersuchen und zu behandeln. Manche Menschen (rechts unten) mussten zum Notarztwagen getragen werden.




Viele Menschen schlafen nur unter ein paar Stoffresten


Ein Teil des Teams bei einer kurzen Pause
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Das Team ist im Moment in Muzzaffar-Garh im südlichen Punjab unterwegs. Neben dem Notarztwagen ist jetzt ein kleiner Pickup mit unterwegs, auf dem Lebensmittel und Zelte zum verteilen geladen sind. Wir hier in Deutschland haben heute 10 Wasseraufbereitungsanlagen bestellt. Sobald die Geräte geliefert werden, bringe ich sie persönlich ins Krisengebiet nach Pakistan. Danke für all Ihre Hilfe.
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Notarztwagen unter Polizeischutz
Seit Tagen bin ich mit unseren Leuten vor Ort in Pakistan in Verbindung. Unser Notarztwagen kann im Moment nur noch unter Polizeischutz unterwegs sein. Der Andrang am Fahrzeug ist so groß das es zu Tumulten kam, die das Team nicht mehr in den Griff bekam. Das beschreibt wohl eindeutig, wie groß die Not der Überlebenden nach medizinischer Hilfe ist. Unser zweiter wagen, ein Kleinaster ist ebenfalls unterwegs mit Lebensmitteln und Frischwasser. Mit Salik John habe ich in Pakistan schon oft gearbeitet. Das schlimmste was wir beide bisher gemeinsam erlebt haben war das Erdbeben in Pakistan in 2005. Doch Salik sagte mir vor ein paar Tagen, das Ausmaß der Regenfälle ist nicht zu vergleichen mit dem was das Erdbeben vor ein paar Jahren angerichtet hat. Sie werden es schon gehört oder gelesen haben, es sind 20 Millionen Menschen obdachlos. Das ist im Vergleich ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Stellen Sie sich vor, 20 Millionen Deutsche ohne Dach über dem Kopf. Das können wir uns gar nicht vorstellen, und doch ist es genauso in Pakistan. Bitte helfen Sie uns damit wir den Menschen dort helfen können. Container mit Lebensmitteln und Zeltplanen sind unterwegs. Für viele wird die Hilfe zu spät kommen.
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Seit über einem Jahr macht unser Notarztwagen nun Dienst in Pakistan. Das Ärzteteam aus Lahore ist nun in der Provinz Punjab mit dem Fahrzeug unterwegs, um Verletzten der Flut zu helfen. Das Team wird aber Vorsorge treffen, um Seuchen zu vermeiden. Finanzen sind bereits unterwegs für Medikamente gegen Typhus, Malaria etc. Auch zwei Wasserraufbereitungssysteme hatten wir damals mitgenommen. Diese kleinen Systeme werden aber nicht reichen. Wir wollen auch Lebensmittel und Zeltplanen kaufen, damit die Menschen weiter überleben können und ein wenig Schutz haben, vor dem nicht aufhörenden Regen. Es ist nun schon die zweite große Naturkatastrophe in diesem Jahr. Seit dem Afghanistankrieg in 2001, arbeite ich mit Pastor Salik John Barkat zusammen. Ein zuverlässiger Partner seit dieser Zeit, auch beim Erdbeben in 2005. Ich selbst werde versuchen so bald als möglich erneut nach Pakistan zu reisen.
Bitte helfen Sie uns. Wir können das alleine nicht schaffen, zumal wir immer noch Hilfe in Haiti leisten, nicht zu vergessen die 27.000 Waisenkinder die wir täglich weltweit versorgen. Bitte helfen Sie uns und damit den Flutopfern in Pakistan.
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Vielen Dank für alles
Ihr Jean-Pierre Rummens

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Vor etwa zwei Jahr haben wir mehrere Container mit Lebensmittel in den Sudan geschickt. Doch dieser Vorrat geht zu Ende und muss aufgestockt werden. Sie Situation im Süden des Landes und auch grade in Dafur hat sich nicht geändert. In den Medien wird darüber überhaupt nicht mehr gesprochen. Doch das Elend des Verhungerns geht weiter. In der Regenzeit fällt unter Umständen kein Tropfen, die Folge brauche in nicht zu erwähnen. In den Sommermonaten hier erleben wir immer wieder, einen Einbruch der Spenden. Helfen Sie uns trotzdem bitte, dass wir die Vorräte aufstocken können, bevor die Lagerhäuser ganz leer sind. Vielen Dank.
Deutsche Bank Wiesbaden / Stichwort Sudan
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Unser Büro in USA hat eine große und Ungewöhnliche Spende erhalten. 199.000 Paar nagelneuer Sandalen, die in den nächsten Wochen, unter den Erdbebenopfern in Haiti verteilt werden. Sandalen, genau das richtige Schuhwerk für dieses Klima. Alles andere über Haiti unter der Rubrik Projekte.
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Als ich Armanda vor vier Jahren kennen lernte, dachte ich: „Sie muss ins Team“. Wie gut sie zu uns passt, zeigt erneut ihr Verhandlungsgeschick. Feed the Hungry ist von Regierungsstellen nun gebeten worden, Obdachlosen in den Straßen Hongkongs zu helfen. Die erste Verteilung, fand vor einigen Tagen statt. Armanda schreibt, das es viele Menschen kaum glauben konnten, dass Hilfe kam. Unser Ziel ist es nun, eine Suppenküche an verschiedenen Stellen in Hongkong zu errichten. Die Firma Sodexo hat zugesagt, die nötigen Lebensmittel dafür zur Verfügung zu stellen.
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Auch im Mai war der leuchend gelbe Notarztwagen wieder im Einsatz. Diesmal im Gebiet von "Kharey Pend" /Pakistan. Pastor Samson Barkat predigte kurz bevor das Ärzteteam sich um die Kranken kümmerte. Dank einer großzügigen Spende, können jetzt Blutuntersuchungen im Auto gemacht werden. Eine großer Schritt nach vorne, um eine bessere Diagnose zu stellen und entsprechend zu behandeln.



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Feed the Hungry macht es zu seiner ersten Aufgabe, sich um hungernde Kinder in der Welt zu kümmern. Sicher brauchen diese Kinder bessere Lebensvoraussetzungen und vor allem Bildung, um der Armutsspirale zu entfliehen, aber vor allem müssen sie erst einmal den Tag überleben, damit es überhaupt dazu kommen kann. Zurzeit stellen wir dank vieler ehrenamtlicher, lokaler Helfer und noch mehr phantastischer Spender in Deutschland sicher, dass über zwanzigtausend Kinder in vielen Ländern dieser Welt täglich überleben und zur Schule gehen können, in der Hoffnung, ihr eigenes Land irgendwann positiv verändern zu können.

Herzlichst Ihr
Jean-Pierre Rummens
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Unter der Rubrik "Projekte" haben wir die neuesten Aktivitäten aufgelistet. Dort sehen Sie was wir in den letzten Wochen im Erdbebengebiet von Haiti getan haben. In der Rubrik können Sie auch nachlesen, was im Moment unterwegs ist, und auch in unserem Pakistan Tagebuch schmökern. Lesen Sie was meine Söhne und ich in drei Wochen Fahrt nach Pakistan erlebt haben. Auch Fernsehbeiträge über dieses Projekt können Sie dort einsehen. Klicken Sie sich bitte durch und erfahren Sie, was wir gemacht haben, was wir im Moment tun und was wir planen. Schauen Sie ab und zu mal wieder vorbei.